<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>www.sackl.net &#187; sackl.net</title>
	<atom:link href="http://www.sackl.net/category/wwwsacklnet/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.sackl.net</link>
	<description>a blog, what else?!</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 07:15:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=abc</generator>
		<item>
		<title>Der Weg aus der Krise, Krise weg</title>
		<link>http://www.sackl.net/2009/02/04/der-weg-aus-der-krise-krise-weg/</link>
		<comments>http://www.sackl.net/2009/02/04/der-weg-aus-der-krise-krise-weg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 19:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[sackl.net]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sackl.net/2009/02/04/der-weg-aus-der-krise-krise-weg/</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt beutelts die Menschheit, ein Fiasko, wie schon lange nicht mehr. Eine Hiobsbotschaft nach der anderen, kein Ende in Sicht. Dieses Jahr erst Besserung ab dem dritten Quartal, schreiben die Optimisten; die Meinung der Pessimisten möge man sich ersparen. Niemand weiss, was auf uns zukommt, kommt was auf uns zu? Man weiss: &#8220;Zu Tode gejammert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt beutelts die Menschheit, ein Fiasko, wie schon lange nicht mehr. Eine Hiobsbotschaft nach der anderen, kein Ende in Sicht. Dieses Jahr erst Besserung ab dem dritten Quartal, schreiben die Optimisten; die Meinung der Pessimisten möge man sich ersparen. Niemand weiss, was auf uns zukommt, kommt was auf uns zu? Man weiss: &#8220;Zu Tode gejammert ist auch gestorben!&#8221;, aber jammern wir alle wirklich zu viel, oder jammern wir eigentlich viel zu wenig, und die &#8220;Watschn&#8221; wird keine bleiben, sondern in einem perfekten Knock-Out enden? Wer weiss, wer weiss&#8230;</p>
<p>Vielleicht liegt alles in der immanenten Komplexität, die uns umgibt. Es ist alles zu kompliziert geworden. So verdrahtet und verzahnt, dass nicht einmal die Entwickler der Konstrukte mehr wissen, welche Schrauben sie drehen müssen. Man ist umgeben von permanentem Oversizing in allen Belangen. Allein schon diverse Problemlösungsmechanismen regen zum Nachdenken an.<br />
Ein sehr simples Beispiel aus dem Alltag: Es gibt ein Problem, man erforscht aber nicht die Ursache in einem einfachen Gespräch, nein, man terminisiert etliche Meetings mit tonnenweise dahinterliegendem Mailverkehr, mit dem einzig und alleinigen Ergebnis des Sich-im-Kreis-Drehens inklusive nicht vorhandener Problemlösung.<br />
Intelligenz ist sicher auch eine Frage der Komplexität, aber es ist vor allem ein spezielles Merkmal derselben, Komplexität so zu simplifizieren, dass daraus ein Fortkommen entsteht. In dieser Disziplin schrammen wir alle aber leider am Thema vorbei. Wir machen die Dinge noch schwieriger, noch komplizierter. Das erschwert die Vernetzung, die dahinterliegenden Prozesse versumpfen und verlangsamen. Darunter leidet die wahrscheinlich wertvollste Ressource, die wir haben, Zeit. Nicht nur, dass in diesem undurchschaubaren Gewirr keiner mehr seine Koordinaten kennt, oftmalig kein Ausgang aus diesem Irrgarten zu erkennen ist, schaffen wir es auch nicht, halbwegs vernünftige Effizienzkriterien einzuhalten. Das sind oft kritisierte Eigenschaften unserer politischen Systeme, leider aber gerade brandaktuell auch unserer wirtschaftlichen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sackl.net/2009/02/04/der-weg-aus-der-krise-krise-weg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ProFit Neujahr</title>
		<link>http://www.sackl.net/2008/12/30/profit-neujahr/</link>
		<comments>http://www.sackl.net/2008/12/30/profit-neujahr/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 17:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[sackl.net]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sackl.net/2008/12/30/profit-neujahr/</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Wird&#8217;s besser? Wird&#8217;s schlimmer?&#8221; fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich. Erich Kästner (1899-1974)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wird&#8217;s besser? Wird&#8217;s schlimmer?&#8221;<br />
fragt man alljährlich.<br />
Seien wir ehrlich:<br />
Leben ist immer<br />
lebensgefährlich.</p>
<p><em>Erich Kästner (1899-1974)</em></p>
<p align="center"><img title="© Pixel - Fotolia.com" src="http://www.sackl.net/wp-content/uploads/fotolia-10519775-xs.jpg" alt="2009" width="361" height="361" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sackl.net/2008/12/30/profit-neujahr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie wahr, wie wahr, Herr Gansterer</title>
		<link>http://www.sackl.net/2008/09/09/wie-wahr-wie-wahr-herr-gansterer/</link>
		<comments>http://www.sackl.net/2008/09/09/wie-wahr-wie-wahr-herr-gansterer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 15:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[sackl.net]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sackl.net/?p=446</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Menschen erinnern sich nur kurz an das Glück, aber ewig ans glücklich überlebte Grausame.&#8221; (Helmut Gansterer, alias Philipp Waldeck, Wanderbrief, Auto Revue, 9/2008)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Menschen erinnern sich nur kurz an das Glück,<br />
aber ewig ans glücklich überlebte Grausame.&#8221;<br />
<em>(Helmut Gansterer, alias Philipp Waldeck, Wanderbrief, Auto Revue, 9/2008)</em></p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sackl.net/2008/09/09/wie-wahr-wie-wahr-herr-gansterer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Planai, Schladming-Rohrmoos</title>
		<link>http://www.sackl.net/2008/02/13/planai-schladming-rohrmoos/</link>
		<comments>http://www.sackl.net/2008/02/13/planai-schladming-rohrmoos/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 19:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[sackl.net]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sackl.net/2008/02/13/planai-schladming-rohrmoos/</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Dafür leben wir..&#8221; Man ärgert sich oft über schlechtes Wetter, tiefe Temperaturen, schlechte Schneeverhältnisse, .. Aber ab und an ist einem auch das Glück hold, und so werden die Tage 10ff. des Monats Februar 2008 Anno Domini als Schitage nahe diesseitiger Perfektion eingehen. Strahlend blauer Himmel, Windstille, Sonnenschein, perfekte Schneeverhältnisse (und meine geschulterten Atomic vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Dafür leben wir</em><em>..&#8221;</em></p>
<p><a href="http://www.sackl.net/wp-content/uploads/cid_bild060.jpg" title="cid_bild060.jpg" rel="lightbox[206]"><img src="http://www.sackl.net/wp-content/uploads/cid_bild060.thumbnail.jpg" alt="cid_bild060.jpg" align="left" /></a><a href="http://www.sackl.net/wp-content/uploads/cid_bild061.jpg" title="cid_bild061.jpg" rel="lightbox[206]"><img src="http://www.sackl.net/wp-content/uploads/cid_bild061.thumbnail.jpg" alt="cid_bild061.jpg" align="left" /></a>Man ärgert sich oft über schlechtes Wetter, tiefe Temperaturen, schlechte Schneeverhältnisse, ..</p>
<p>Aber ab und an ist einem auch das Glück hold, und so werden die Tage 10ff. des Monats Februar 2008 Anno Domini als Schitage nahe diesseitiger Perfektion eingehen. Strahlend blauer Himmel, Windstille, Sonnenschein, perfekte Schneeverhältnisse (und meine geschulterten Atomic vom Beitrag darunter haben ebenfalls gute Arbeit verrichtet). Dazu noch nette Menschen um sich herum. Man blickt vom 6er-Sessellift gen Himmel und schmunzelt in sich hinein: <em>&#8220;Ab und zu</em><em> ist </em><em>es doch von Vorteil seine Kirchensteuer pünktlich zu </em><em>bezahlen!&#8221;</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sackl.net/2008/02/13/planai-schladming-rohrmoos/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Handyholismus</title>
		<link>http://www.sackl.net/2008/01/12/handyholismus/</link>
		<comments>http://www.sackl.net/2008/01/12/handyholismus/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 10:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[sackl.net]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sackl.net/2008/01/12/handyholismus/</guid>
		<description><![CDATA[Man fährt wiedermal des Eilens mit seinem Gefährt umher, eh schon spät dran, der nahende Termin naht einfach sehr schnell. Eigentlich wenig Verkehr, einzig die Verkehrspolitik in Wien mit ihren Rückbauten zu einspurigen Nadelöhren treibt ein wenig in den Wahnsinn. Normalerweise aber egal, wenn sich alles normal und flüssig bewegt. Vor mir ein Auto; an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man fährt wiedermal des Eilens mit seinem Gefährt umher, eh schon spät dran, der nahende Termin naht einfach sehr schnell. Eigentlich wenig Verkehr, einzig die Verkehrspolitik in Wien mit ihren Rückbauten zu einspurigen Nadelöhren treibt ein wenig in den Wahnsinn. Normalerweise aber egal, wenn sich alles normal und flüssig bewegt.<br />
Vor mir ein Auto; an und für sich nichts besonderes, nur dieses Auto fährt langsam. Warum? Sonst niemand auf der Strasse, kein Glatteis, kein Nebel. Tingeling, mein Termin rückt nun schon wirklich nahe, man kommt ja so ungern zu spät; und dieser nette Verkehrsteilnehmer denkt gar nicht daran, die erlaubten 50 km/h in Anspruch zu nehmen, sondern hält den kategorischen 30er für angebracht. Nun gut, die Geschwindigkeit sinkt, mein Blutdruck steigt, wenigstens ist einem dabei schön warm. Aber eh gleich alles vorbei, vorne muss ich rechts abbiegen. Das Fahrzeug vor mir: Kein Blinker, fährt also geradeaus. Denkste, abbiegen ohne Blinker, wahrscheinlich weiss er ja eh, wo er hin will. Das Abbiegen des Blutdrucksteigerers ähnelt dem eines besoffenen Radfahrers: Dreimal ansetzen, Gegenverkehr gefährden, Gott sei Dank hat er vier Räder, sonst läge er jetzt auf der <a href="http://www.ostarrichi.org/wort-55-at-Goschn.html" target="_blank">Goschn</a>. Und weiter gehts mit Schallgeschwindigkeit und mittlerweile schmalzigen 35 km/h Richtung Ziel. Eigentlich handelt es sich um eine gerade Strasse, das wahnsinnige Etwas vor mir kreiselt aber serpentinenähnlich die Strasse runter. &#8220;Grod is ohne Lenken!&#8221; würde Herr <a href="http://www.dorfer.at" target="_blank">Dorfer</a> jetzt sagen, aber der nette Verkehrsteilnehmer würde mich wohl kaum verstehen.<br />
Ampel rot. Soll ich aussteigen? Nein, man ist ja im kultivierten Mitteleuropa, ausserdem hats -4° Celsius.<br />
Ampel grün, keine Reaktion. Ampel noch immer grün, noch immer keine Reaktion. Erst als der LKW hinter mir seine Tuba anwirft und es dadurch dem dahinschlummernden Kleinwagen vor mir fast den Kofferraumdeckel aufschmeisst, erweckt das lenkende Wesen und beschliesst das Blech in Bewegung zu setzen.<br />
Die nächste Abzweigung ist dann zweispurig und man beschliesst das Blutdruckmittel mal ins Auge zu fassen. Würde es sich dabei um einen älterlichen Verkehrsteilnehmer handeln, ok; würde es sich dabei um eine Mutter handeln, die gerade versucht ihren Nachwuchs in den Griff zu bekommen, ok; würde es sich dabei um einen Taxler handeln, der gerade mit seinem Fahrgast um die Bezahlung der Fuhre rauft, ok. Nein, es handelt sich dabei nicht um einen ihn, sondern um eine sie, und zwar um eine blonde Tussi, die ihr Handy zwischen linker Seitenscheibe und Ohr eingeklemmt hat, mit der linken Hand zu lenken versucht, mit der rechten ihr Getriebe massiert und dabei hochgradig doof grinsend wahrscheinlich gerade einen Termin im Nagelstudio fixiert. Handy am Steuer soll ja angeblich die gleiche Wirkung wie 0.8 Promille Alkohol im Blut haben. Ich glaube diese Untertreibung einfach nicht!<br />
&#8220;§$%&amp;/()/%&amp;$§/&amp;/&#8221;, denk ich mir, und bin trotzdem zu spät gekommen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sackl.net/2008/01/12/handyholismus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trip Down Memory Lane &#8211; Part 3 &#8211; 30 Jahre SG 77 NLS</title>
		<link>http://www.sackl.net/2007/11/15/trip-down-memory-lane-part-3-30-jahre-sg-77-nls/</link>
		<comments>http://www.sackl.net/2007/11/15/trip-down-memory-lane-part-3-30-jahre-sg-77-nls/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 17:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[sackl.net]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sackl.net/2007/11/15/trip-down-memory-lane-part-3-30-jahre-sg-77-nls/</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;30 Jahre SG 77 NLS (Sportgemeinschaft 77 Neulandschule) &#8211; Eine Fussballgeschichte&#8221; Was ich damit zu tun habe? Im zarten Alter von 15 Jahren hatte ich die Ehre mit fussballerischen, laaerbergischen Heroen der damaligen Zeit (Helmut und Gerhard Steinbach, Rudolf Steberl, Heinz Beck, Karl Bridl, &#8230;) die &#8220;Wiesn&#8221; in der UKJ (Union katholische Jugend: Fussballliga damals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;30 Jahre SG 77 NLS (Sportgemeinschaft 77 Neulandschule) &#8211; Eine Fussballgeschichte&#8221;</em></p>
<p>Was ich damit zu tun habe?  Im zarten Alter von 15 Jahren hatte ich die Ehre mit fussballerischen, laaerbergischen Heroen der damaligen Zeit (Helmut und Gerhard Steinbach, Rudolf Steberl, Heinz Beck, Karl Bridl, &#8230;) die &#8220;Wiesn&#8221; in der UKJ (Union katholische Jugend: Fussballliga damals parallel zum ÖFB und Reichsbund) zu teilen, anfangs nur als &#8220;Ausfallshaftung&#8221;. Aber man beisst sich ja durch gegen die &#8220;Oidn&#8221;, die damals mit Argusaugen die heranrauschende Horde junger Jahrhunderttalente (Martin Lehner und meine Wenigkeit waren ja nur der Anfang) unter die Lupe genommen haben.<span id="more-152"></span> Jeder Fehler im Spiel brachte, Gott sei Dank verbale, Schelte, die Zeit der Prügelstrafe war ja schon vorbei. Jede vergebene Chance hatte einen wild gestikulierenden Werner Hager (damals Obmann des Vereines, gleichzeitig auch für das chemische Wissen der jungen Wilden am laaerbergischen Gymnasium zuständig) an der Outlinie zur Folge, man hätte meinen können, da winkt und gestikuliert ein Surfer in Seenot um sein Leben. Dieser Werner Hager war eigentlich der Hauptschuldige, warum wir (damals) &#8220;Jungen&#8221; in den Kader gelangten. Komischerweise hat sich dadurch unsere (Martin Lehner und meine Wenigkeit) Liebe zur Chemie vervielfacht. Böse Zungen behaupten, die Benotung unserer chemischen Performance war direkt proportional zur ballesterischen Leistung des davorliegenden Wochenendes, was natürlich empirisch nicht zu bestätigen war, ähem. Jedenfalls ist es dem &#8220;Happel vom Laaerberg&#8221;™ (ebendieser Prof. Werner Hager) mit dieser Taktik gelungen, motivatorisch auf das &#8220;unkultivierte Pack junger Kicker&#8221; einzuwirken. Das hatte immerhin zur Folge, dass wir nach den wochenendlichen Diskotouren nicht gleich frühmorgens zur Kampfesstätte getorkelt sind, sondern uns &#8211; in weiser Voraussicht und wissend, dass wir auf unsere Körper schauen müssen &#8211; immerhin 2 &#8211; 3 Stunden Schlaf gegönnt haben. So sind wir einige Jahre miteinander gewachsen, mit allen Höhen und Tiefen. Nebenbei hat der eine oder andere von uns beim einen oder anderen Verein des ÖFB (was damals noch möglich war) seine zusätzlichen fussballerischen Sporen verdient.<br />
Während der Studienzeit Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre &#8211; man wusste mittlerweile, dass man nun wohl doch nicht bei Real Madrid oder Manchester United landen würde &#8211; landeten alle der ehemaligen Jahrhunderttalente wieder bei der angestammten SG 77 NLS; und diese Zeit kann man auch als die Blütezeit dieses Vereines bezeichnen; sowohl seitens des sportlichen, als auch des kommunikativ-sozialen Aspektes. Sportlich, weil Meister und Cupsieger, und das nicht nur einmal, und so; und kommunikativ-sozial, weil Erlebnisse und Schlagworte, wie: Ritteressen in Lockenhaus, Turnier in Weyer Oberösterreich 1992 (von den damaligen Vorkommnissen im Bierzelt bei der Siegerehrung berichten noch heute die dortigen Lokalzeitungen), und so weiter.. Die damaligen Feldherren am Laaerberg: Dr. Helmut Grubmüller (Obmann) und Gerhard Steinbach (Trainer). Ein Jahrhundertgespann, welches den Karren am Laufen hielt, auch wenn ihnen oft postpubertäre Charaktere wie unsereins das Leben zur Hölle gemacht haben. Wie bereits erwähnt, war diese Zeit sicherlich die sportlich herausragende. Die Bestätigung erhielten wir als Meister oder Cupsieger immer am Saisonende, wo Meister UKJ gegen Meister Reichsbund, und Cupsieger UKJ gegen Cupsieger Reichsbund antreten durfte. Meiner bescheidenen Erinnerung nach haben wir die Herren vom Reichsbund mit bravoröser Regelmässigkeit ihres Beinkleides entledigt (&#8220;die Hosn auszogn!&#8221;). Mit der Zeit wurden die ehemals jungen Wilden ein wenig älter und auch ein wenig müder. Das unbedarfte Gekicke aus der Jugendzeit war dahin, man musste vor jedem Zweikampf kurz überlegen, ob das körpereigene Geknöche das wohl überleben würde!? Erschreckend dann wohl vor allem der Umstand: &#8220;Mit 35 Jahren bist ein Senior&#8221;! Spätestens dann hatte man als junggebliebener, alter Wilder zur Kenntnis zu nehmen, dass es an der Zeit war, fussballerisch sein Ränzlein zu packen. Mittlerweile hat man den 40er überschritten, und das laaerbergische Gekicke macht noch immer Spass, auch wenn der posthum stattfindende Besuch in Oberlaa´s Heurigen/Lokalitäten nun schon genauso wichtig geworden zu sein scheint, wie das wöchentliche: &#8220;Naja, a bissl grennt samma jo ah!&#8221;</p>
<p>Die Liste der Namen, in der Geschichte dieses Vereines, die eine manchmal grosse, manchmal kleine Rolle gespielt haben, ist eine gar lange. Gesichter und Typen sind erschienen und wieder (rasch) verschwunden, manche sind geblieben und man trifft sie heute noch, beim &#8220;donnerstägigen Kick am Laaerberg&#8221;; aber alle haben sie eines gemeinsam: Sie haben zur Geschichte der SG 77 NLS beigetragen; einer Geschichte, die einige von uns seit der Jugend begleitet und geprägt hat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sackl.net/2007/11/15/trip-down-memory-lane-part-3-30-jahre-sg-77-nls/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Griaß Di&#8221; am Pogusch</title>
		<link>http://www.sackl.net/2007/03/23/grias-di-am-pogusch/</link>
		<comments>http://www.sackl.net/2007/03/23/grias-di-am-pogusch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2007 14:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[sackl.net]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sackl.net/?p=53</guid>
		<description><![CDATA[Länger nicht mehr dort gewesen, wie wirds da wohl sein. Hat sich was verändert? Hmm .. die Anfahrt gestaltet sich überraschend, vorher noch nach Mariazell. Meine Navischlampe schickt mich über den Lahnsattel, kann doch nicht wirklich ihr Ernst sein. Egal, kleiner Ausflug gefällig? Im Nachhinein bin ich der Dame sehr dankbar, eine Landschaft zum Niederknien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Länger nicht mehr dort gewesen, wie wirds da wohl sein. Hat sich was verändert? Hmm .. die Anfahrt gestaltet sich <a id="file-link-51" class="file-link image" title="cid_bild000.jpg" href="http://www.sackl.net/wp-content/uploads/cid_bild000.thumbnail.jpg" rel="lightbox[53]"><img title="cid_bild000.jpg" src="http://www.sackl.net/wp-content/uploads/cid_bild000.thumbnail.jpg" alt="cid_bild000.jpg" width="96" height="128" align="left" /></a>überraschend, vorher noch nach Mariazell. Meine Navischlampe schickt mich über den Lahnsattel, kann doch nicht  <a id="file-link-51" class="file-link image" title="cid_bild000.jpg" href="http://www.sackl.net/wp-admin/upload.php?style=inline&amp;tab=browse-all&amp;post_id=53&amp;_wpnonce=69e4f371a6&amp;ID=51&amp;action=view&amp;paged"> </a>wirklich ihr Ernst sein. Egal, kleiner Ausflug gefällig? Im Nachhinein bin ich der Dame sehr dankbar, eine Landschaft zum Niederknien und eine Reise in die &#8220;guade oide Zeit&#8221;! In Mariazell gleich zum Pirker in die Konditorei, sehr zu empfehlen, Süsses vom Feinsten. Ansonsten rüstet man sich bereits für den Besuch des grossen Herrn Benedikt, warum nur muss man alles so zubetonieren?! Dann weiter Richtung Steirereck am Pogusch. Jöh, alles wie gehabt, volles Haus, Parkplatz irgendwo, macht aber nix, die paar Schritte tun gut. Am Parkplatz vis a vis beginnt ein Hubschrauber sein Tagwerk zu verrichten. Gäste können sich via Helikopter ein- bzw. ausfliegen lassen. Fam. Reitbauer begrüsst persönlich, wir sind fünfzehn Minuten zu früh, wollen schon an der Bar Platz nehmen, doch es wird improvisiert und wir kriegen sogleich einen Tisch. Bravo, und das erledigt sogar der Chef persönlich, Steirereck as Steirereck can.</p>
<p>&#8220;G´essn wird, Mahlzeit!&#8221;:</p>
<p><em> Beefsteak-Tatare vom eigenen Almochsen mit knusprigem Weißbrot.<br />
Gebackenes Sulmtaler Hendl mit Erdäpfel-Endivien Salat od. Risi Pisi.<br />
Kaiserschmarrn mit Zwetschken Röster.</em></p>
<p>Wie gehabt alles vom Feinsten, angenehmste Atmosphäre, Publikum bunt gemischt, man fühlt sich wohl und hat immer das Gefühl daheim zu sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sackl.net/2007/03/23/grias-di-am-pogusch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weihnachten?</title>
		<link>http://www.sackl.net/2006/12/23/weihnachten/</link>
		<comments>http://www.sackl.net/2006/12/23/weihnachten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2006 17:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[sackl.net]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sackl.net/?p=3</guid>
		<description><![CDATA[Sushi rules. + 10° Grad Aussentemperatur. Durch die Akakiko Lokalscheibe sieht man die Launigen vorbeischwirren: Noch schnell zum Palmers, wahrscheinlich Gutscheinmünzen für die Oma. Jetzt ham s´as ja doch ein Jahr schon nimmer gsehn. Um diese Jahreszeit sind die Leute freundlicher und rempeln nur mit einer Schulter, rennen sich nicht komplett übern Haufen. Überraschenderweise ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sushi rules. + 10° Grad Aussentemperatur. Durch die Akakiko Lokalscheibe sieht man die Launigen vorbeischwirren: Noch schnell zum Palmers, wahrscheinlich Gutscheinmünzen für die Oma. Jetzt ham s´as ja doch ein Jahr schon nimmer gsehn. <img align="left" alt="cid_bild021.jpg" id="image6" title="cid_bild021.jpg" src="http://www.sackl.net/wp-content/uploads/cid_bild021.thumbnail.jpg" />Um diese Jahreszeit sind die Leute freundlicher und rempeln nur mit einer Schulter, rennen sich nicht komplett übern Haufen. Überraschenderweise ist morgen der 24. Dezember. Viele scheinen das erst seit dem 23. zu wissen. Welche Überraschungen der Kalender doch jedes Jahr mit sich bringt. Man muss ja noch schnell einkaufen, für zwei Weihnachtsfeiertage schnell die Ration für eine ganze Legion besorgen, am 27. Dezember kollabiert die Müllabfuhr. Geschenke? Achja, wo gibts noch schnell irgendein Klump, das keiner braucht und nach den Feiertagen umgetauscht wird. Hauptsache nicht mit leeren Händen erscheinen, die Tante könnt ja den Notar anrufen und den Nachlass umschreiben. Vielleicht noch ein Punscherl? Gestreckte Teesackerl mit einem Schuss Wundbenzin um 6 Euro, ein Gaumenschmaus. Das einzige was scheppert ist die Leber. Bei diesen Temperaturen wär wohl Pina Colada angesagt.<br />
Frage: Das ist Weihnachten?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sackl.net/2006/12/23/weihnachten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
