Gepostet von Mario Sackl am 03.06.11 in Wirtschaft & Politik | Kommentar(e)
Section Control-Anlagen überwachen die Durchgeschnittsgeschwindigkeit über einen längeren Abschnitt (zB im Autobahntunnel). Fahrzeuge werden dabei bei zwei Überkopfkontrollpunkten von Kameras fotografiert. Lässt sich aus der Dauer der Durchfahrtszeit eine Überschreitung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit ableiten, erfolgt eine Anzeige. Die erste Section-Control wurde im Frühjahr 2003 im Wiener Kaisermühlentunnel in Betrieb genommen. Es folgten Anlagen auf der A2 Südautobahn auf dem Wechsel-Abschnitt in NÖ sowie seit August 2009 auf der Nordumfahrung Klagenfurt. Auch auf der A12 Inntalautobahn bei Amras in Tirol wird kontrolliert. Ab September 2011 geht auf der A9 Pyhrnautobahn beim Plabutschtunnel in der Steiermark die fünfte Section-Control in Betrieb. Mehr als 99 Prozent aller Autofahrer halten sich an die Geschwindigkeitslimits.
Quelle: verkehrstelegramm.at
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Gepostet von Mario Sackl am 29.04.11 in Wirtschaft & Politik | Kommentar(e)
Ab 1. Mai 2011 wird der österreichische Arbeitsmarkt zusätzlich für Arbeitnehmer aus Estland, Lettland, Litauen, Polen, der Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn geöffnet. Ab 1. Mai 2011 genießen die Staatsbürger aller EU-Staaten (mit Ausnahme von Rumänien und Bulgarien) die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit. Wollen sie in Österreich ein Beschäftigungsverhältnis eingehen, ist dafür keine Bewilligung mehr erforderlich. Sie können ohne Einschränkungen in Österreich arbeiten. Ebenso ist die Entsendung von Arbeitnehmern aus diesen Staaten (mit Ausnahme von Rumänien und Bulgarien) nach Österreich ohne Bewilligung möglich. Die Wirtschaftskammer hat umfassende Informationen zu den Neuerungen ab Mai 2011 erstellt.
Weiterführender Link: Öffnung des Arbeitsmarktes 1.5.2011
Quelle: Verkehrstelegramm 17/2011
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Gepostet von Mario Sackl am 29.04.11 in Wirtschaft & Politik | Kommentar(e)
Wiens wertvollste Ressourcen sind das Wissen und das Know-how all der Menschen, die in dieser Stadt leben. Ein Faktum, das in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen wird. Darum setzt sich die Wirtschaftskammer Wien mit Präsidentin Brigitte Jank an der Spitze seit Jahren dafür ein, dass dieser Tatsache auch in der Bildungspolitik entsprechend Rechnung getragen wird – und die Vorbereitung der Wiener SchülerInnen auf das Berufsleben optimiert wird.
Nicht für die Schule lernen wir. Sondern für das Wirtschaftsleben.
Die Fähigkeiten und die Schaffenskraft der Wiener SchülerInnen sind ohne Zweifel unser wirtschaftlicher Erfolg von morgen. Darum ist ein enger Dialog zwischen Schulen und Wirtschaft wichtiger denn je: Damit unseren Kindern bereits während der Schulpflicht das passende Rüstzeug für’s Berufsleben mitgegeben wird.
Die Wiener Wirtschaft macht Schule. Und legt die Vorschläge auf den Tisch. Die Wirtschaftskammer Wien setzt sich mit einer Vielzahl interessanter Projekte und Angebote für die Zukunfts-Chancen der Wiener SchülerInnen ein. Dazu zählen u.a.:
- Start-Up-Check und sonstige Talentchecks
- Branchenpräsentationen für SchülerInnen und Eltern
- Schnupperversicherungen
- Betriebspraktika für LehrerInnen
- Unsere bildungspolitischen Forderungen und Positionen
- Projekte und Angebote für Schule und Wirtschaft
Weiterführender Link: Wirtschaftskammer Wien – Kommunikationsoffensive Bildung
Quelle: Wirtschaftskammer Wien
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Gepostet von Mario Sackl am 23.04.11 in Wirtschaft & Politik | Kommentar(e)
Die EU-Kommission will, dass künftig bei der Besteuerung von Kraft- und Heizstoffen der Energiegehalt und der Ausstoß des Treibhausgases CO2 berücksichtigt wird. Während der EU-Mindeststeuersatz für Benzin nach den Plänen unverändert bei 35,9 Cent bleibt, soll der Mindestsatz für Diesel von derzeit 33 Cent bis 2018 auf 41,2 Cent steigen. In Österreich beträgt der Steuersatz auf Diesel beträgt derzeit 38,7 Cent je Liter. Die Übergangsfrist in der Reform soll 2023 enden. Nach Angaben der Kommission wäre dann ein Diesel-Mindeststeuersatz von 74,9 Cent erreicht. Das überarbeitete Gesetz soll 2013 in Kraft treten. Falls ein Mitgliedsland wie Einwände hat, was sich derzeit abzeichnet, kann es die Reform der EU-weiten Mindeststeuersätze im EU-Ministerrat blockieren (Einstimmigkeit). Für die endgültigen Steuern jedoch sind die Mitgliedstaaten allein verantwortlich.
Quelle: WKO Verkehrstelegramm
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Gepostet von Mario Sackl am 31.03.11 in Wirtschaft & Politik | Kommentar(e)
Ende 2010 waren in Österreich laut Statistik Austria 6,09 Mio Kraftfahrzeuge zum Verkehr zugelassen, um 1,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Auf die wichtigste Fahrzeugart Pkw (72,9 Prozent) entfielen 4,44 Mio Stück, um 1,9 Prozent mehr als noch zum Vorjahresstichtag. Bei land- und forstwirtschaftlichen Zugmaschinen wurden 432 004 (+1,0 Prozent), bei Lastkraftwagen (Lkw) 379 965 Stück (+2,4 Prozent) gemeldet. Der Bestand an Schweren Lastkraftwagen (N2, N3) ging um 543 Stück (-1 Prozent) auf 54 637 Stück zurück. Der Bestand an Sattelzugfahrzeugen (N3) um 242 Stück (1,4 Prozent) auf 16 823 Stück zurück. Gegenüber der Zeit vor der Wirtschaftskrise (2008) gab es 2010 um 44 Prozent weniger Erstzulassungen bei Sattelzugfahrzeugen und 33 Prozent bei Schweren Lastkraftwagen.
Quelle: Verkehrstelegramm 13/2011
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Gepostet von Mario Sackl am 16.03.11 in Wirtschaft & Politik | Kommentar(e)
Aufgrund des derzeit geltenden Basiszinssatzes in Höhe von 0,38 % beträgt zwischen 1.1. und 30.6.2011 der gesetzliche Zinssatz aus unternehmensbezogenen Geschäften zwischen Unternehmern 8,38%.
Quelle: ÖGWT- Klienten- und KollegenInfo
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