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Golfturnier GC Ebreichsdorf 29.09.2007

Prominenten-Charity-Golfturnier

Samstag, den 29. September 2007 im Golfclub Schloss Ebreichsdorf, gemeinsam mit dem Sozialmedizinischen Zentrum Ost, 1220 Wien, Langobardenstraße 122 – Ärztlicher Direktor Dr. Christian Sebesta – Prominenten-Charity-Golfturnier, zu Gunsten der Abteilung “Kinder mit Gesichtsfehlbildung” .

Leiterin dieser Abteilung ist Fr. Univ. Prof. Dr. Ingeborg M. Watzke.

Es wurde auch zugesagt, dass entweder die Bundesministerin für Gesundheit, Familie und Jugend, Frau Dr. Andrea Kdolsky, oder Vizebürgermeisterin Grete Laska bei der Abendveranstaltung anwesend sein wird.
TURNIERABLAUF:

Offenes handicapwirksames Stablefordturnier nach den Offiziellen Regeln des Royal & Ancient Rules Limited, den ÖGV-Vorgaben- und Spielbestimmungen, sowie den Platzregeln des GC Schloss Ebreichsdorf.

Das Wettspiel wird in 3 Gruppen ausgetragen:

Gruppe A: HCP 00.0 bis HCP 18.0
Gruppe B: HCP 18.1 bis HCP 28.0
Gruppe C: HCP 28.1 bis HCP 45.0

Kanonenstart um 08.00 Uhr und um 13.00 Uhr
Golfbag für jeden Spieler als Startgeschenk
Drei Labestationen
Puttingcompetition (Preis: Wilson-Putter)
19.00 Uhr Abendessen mit Siegerehrung (tolle Preise)
Versteigerung eines Bildes des Künstlers Werner Wöhrer (Vernissage seiner Bilder)
Versteigerung eines Bildes der Künstlerin Maria Lahr (Vernissage ihrer Bilder)
Musikalischer Abend mit: Franco Andolfo und Roberto (Eden-Bar), Rita del Conte
Durch den Abend führt Günther Laha

Folgende Prominente haben bereits fix zugesagt am Turnier teilzunehmen:
Michaela Dorfmeister, Ulrike Beimpold, Reinhard Nowak, Peter Tichatschek, Michael Mohapp, Günter Kaltenbrunner, Andreas Herzog, Gustl Starek, Manfred Zsak, Hans Kary, Christina und Richard Lugner.

Laura, my Chipping God!

A true story, GC Leopoldsdorf, 01.05.07, irgendwann des Nachmittags:

ms steht im GC Leopoldsdorf am Rande des Putting Grüns und trainiert; chippen natürlich, das kurze Spiel ist ja angeblich das Wichtigste. Chippen, chippen, chippen, möglichst tot zur Fahne oder gar ins Loch. Zwanzig Bälle, Entfernung ca. 5 m, alle liegen so zwischen 5 cm und 2 m bei der Fahne, keiner im Loch, naja. Eine liebe Freundin ist gerade im Begriff den Club zu verlassen, inklusive kleinem Töchterlein namens Laura. Laura ist 8.5 jahre alt.

Laura: “Du, Mario, ich kann auch chippen
ms [milde lächelnd]: “Wirklich Laura, hast du das mit dem Pro schon geübt im Kindertraining?
Laura: “Ja, ein bisschen!
ms: “Na dann zeig doch mal!

Laura nimmt ihren kleinen Kinderschläger, der von der Grösse eher einem Kinderspielzeug ähnelt als einem Golfschläger, stellt sich hin und haut den ersten Ball ins Loch. Mir ist daraufhin etwas die Farbe aus dem Gesicht gefallen, die Mama hat sich zu Tode gelacht und ich bin etwas gebückt auf einen Cafe ins Clubhaus gegangen.

Golf History

Und dann stand da noch:

“Many years ago in Scotland, a new game was invented. It was ruled “Gentlemen Only … Ladies Forbidden” … and thus the word GOLF entered into the English language.”

*Huch*

Golfen am 1. Jänner? Bist …?

1. Jänner. Golfen zu dieser Zeit normalerweise ein Höllentrip. Vor allem für einen nur über 15° Celsius Golfer wie meinereiner. Naja, Driving Range quälen ist angesagt. Ich glaub ich bin beim Leiner, steh auf einer Matte und hau die kleine weisse …! Schulter, Knie, linker Arm, Griff, alles noch da, kaum koordiniert, deshalb fliegt auch alles kreuz und quer. Zufällig erscheinende befreundete Clubmitglieder erlösen mich aus diesem Horrorszenario: “Gehst mit auf die Runde?”cid_bild027.jpg Erster Abschlag: “Platsch!” Das fängt ja gut an; aber positiv sei zu bemerken: Es wurde noch schlimmer. Hoffentlich hab ich genug Bälle mit. Warum hab ich mir nicht die Ski angeschnallt und bewege mich auf Bergen; nein, golfen muss er gehen, der Depp. Auf der 4 bläst plötzlich ein Fön daher, unser Flight ringt nach Luft. “Das ist aber ein milder Sommer heuer …!” Mit gequältem Lächeln und drei halbhohen Highspeed-Putts rette ich mich beim Par 5 aufs Green. Zum Trost: Meinen Flightpartnern gehts auch nicht besser. Hauptsache die Golfballindustrie angekurbelt, und die Taucher werden sich im Frühjahr wieder nicht für das viele Plastik bedanken. Irgendwann hört man dann auf seine Schläge zu zählen, Hauptsache ein angenehm warmer Frühlings … äh … Wintertag.