Monatsarchiv für Februar 2009

 
 

Pachtkalkulation

Für die Kontrolle der monatlichen Pachtkalkulation steht folgende Vorgangsweise zur Verfügung:

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Am Ende des Berichtes findet man die mit der Bepachtung vergleichbaren Komponenten.

Anthony Kim, Golfmagazin Nr. 2, 02/2009

“Ich lernte, dass ich meinen Körper einfach laufen lassen musste, und nicht mit meinen Gedanken ruiniere, was mein Körper von ganz alleine tun kann.”
(Quelle: Golfmagazin, Nr. 2, 02/2009, Seite 16.)

Der Weg aus der Krise, Krise weg

Jetzt beutelts die Menschheit, ein Fiasko, wie schon lange nicht mehr. Eine Hiobsbotschaft nach der anderen, kein Ende in Sicht. Dieses Jahr erst Besserung ab dem dritten Quartal, schreiben die Optimisten; die Meinung der Pessimisten möge man sich ersparen. Niemand weiss, was auf uns zukommt, kommt was auf uns zu? Man weiss: “Zu Tode gejammert ist auch gestorben!”, aber jammern wir alle wirklich zu viel, oder jammern wir eigentlich viel zu wenig, und die “Watschn” wird keine bleiben, sondern in einem perfekten Knock-Out enden? Wer weiss, wer weiss…

Vielleicht liegt alles in der immanenten Komplexität, die uns umgibt. Es ist alles zu kompliziert geworden. So verdrahtet und verzahnt, dass nicht einmal die Entwickler der Konstrukte mehr wissen, welche Schrauben sie drehen müssen. Man ist umgeben von permanentem Oversizing in allen Belangen. Allein schon diverse Problemlösungsmechanismen regen zum Nachdenken an.
Ein sehr simples Beispiel aus dem Alltag: Es gibt ein Problem, man erforscht aber nicht die Ursache in einem einfachen Gespräch, nein, man terminisiert etliche Meetings mit tonnenweise dahinterliegendem Mailverkehr, mit dem einzig und alleinigen Ergebnis des Sich-im-Kreis-Drehens inklusive nicht vorhandener Problemlösung.
Intelligenz ist sicher auch eine Frage der Komplexität, aber es ist vor allem ein spezielles Merkmal derselben, Komplexität so zu simplifizieren, dass daraus ein Fortkommen entsteht. In dieser Disziplin schrammen wir alle aber leider am Thema vorbei. Wir machen die Dinge noch schwieriger, noch komplizierter. Das erschwert die Vernetzung, die dahinterliegenden Prozesse versumpfen und verlangsamen. Darunter leidet die wahrscheinlich wertvollste Ressource, die wir haben, Zeit. Nicht nur, dass in diesem undurchschaubaren Gewirr keiner mehr seine Koordinaten kennt, oftmalig kein Ausgang aus diesem Irrgarten zu erkennen ist, schaffen wir es auch nicht, halbwegs vernünftige Effizienzkriterien einzuhalten. Das sind oft kritisierte Eigenschaften unserer politischen Systeme, leider aber gerade brandaktuell auch unserer wirtschaftlichen.

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