“Griaß Di” am Pogusch
Länger nicht mehr dort gewesen, wie wirds da wohl sein. Hat sich was verändert? Hmm .. die Anfahrt gestaltet sich
überraschend, vorher noch nach Mariazell. Meine Navischlampe schickt mich über den Lahnsattel, kann doch nicht wirklich ihr Ernst sein. Egal, kleiner Ausflug gefällig? Im Nachhinein bin ich der Dame sehr dankbar, eine Landschaft zum Niederknien und eine Reise in die “guade oide Zeit”! In Mariazell gleich zum Pirker in die Konditorei, sehr zu empfehlen, Süsses vom Feinsten. Ansonsten rüstet man sich bereits für den Besuch des grossen Herrn Benedikt, warum nur muss man alles so zubetonieren?! Dann weiter Richtung Steirereck am Pogusch. Jöh, alles wie gehabt, volles Haus, Parkplatz irgendwo, macht aber nix, die paar Schritte tun gut. Am Parkplatz vis a vis beginnt ein Hubschrauber sein Tagwerk zu verrichten. Gäste können sich via Helikopter ein- bzw. ausfliegen lassen. Fam. Reitbauer begrüsst persönlich, wir sind fünfzehn Minuten zu früh, wollen schon an der Bar Platz nehmen, doch es wird improvisiert und wir kriegen sogleich einen Tisch. Bravo, und das erledigt sogar der Chef persönlich, Steirereck as Steirereck can.
“G´essn wird, Mahlzeit!”:
Beefsteak-Tatare vom eigenen Almochsen mit knusprigem Weißbrot.
Gebackenes Sulmtaler Hendl mit Erdäpfel-Endivien Salat od. Risi Pisi.
Kaiserschmarrn mit Zwetschken Röster.
Wie gehabt alles vom Feinsten, angenehmste Atmosphäre, Publikum bunt gemischt, man fühlt sich wohl und hat immer das Gefühl daheim zu sein.

